Jung, trunken und zufrieden

Wie einer eben in "Das Ich" nachlesen kann, äußere ich meine innersten Gedanken nur unter dem Einfluss. So ist es eben auch jetzt. Komme gerade von einem Abscheidsdrink zurück, welcher sich zu einem full-blown-Fremdschämen entwickelt hat.

Diese kleine Notiz ist eher als ein Symbol zu sehehn. Das ich mich von der Schreiberei über peinliche Eregnisse und Gedanken nicht distanzieren will, sondern eben ein "alkoholisch-kreatives" Loch durchgestanden habe.

In der nächsten Ausgane - Teil 3 aus den alkoholischen Gedanken einer Alice.

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Das Ich

Alice

Nachdem der höchstunpopuläre Blog www.musicinfluence.de vor mehr als 6 Monaten durch die selbstverschuldete Faulheit seiner Betreiberin das Weite aufsuchte, ist es an der Zeit gekommen einen neuen aufzustellen.

“Das Ich” klingt pompös, genau wie das Mädel dahinter. Alice, das ist ihr Alter Ego und ihr wirkliches Ich zugleich. Hier schreibt sie alles, was sie wirklich denkt aber nicht so sagen würde (außer wenn sie trinkt).

Irgendwie wusste sie immer, dass sie eine Alice ist, jedoch manifestierte sich diese Tatsache erst 2002 als sie für die Schülerzeitung schrieb. Damals suchte sie nach einem Pseudonym und plötzlich erwies sich Alice_In_Wonderland als perfekt. Sie las gerade zum X. Mal das Buch, parallel auf Englisch und Polnisch. Seitdem ist sie als Alice unterwegs.

Alice lebt in Duisburg, die dritte Station in ihrem Leben. Vorher hat sie in Varna und in Oldenburg residiert. Sie studiert Angewandte Kommunikations- und Medienwissenschaften an der Uni Duisburg-Essen, ist jedoch stark vom Studiengang enttäuscht. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum sie fast nie von ihrem Studium schreibt. Sie wünscht sich manchmal, wenn sie wieder ihr Schicksal verflucht, dass sie den Studienplatz in Medienmanagement in Köln angenommen hätte.

Ansonsten ist sie eher ein positiver Mensch, der Sarkasmus immer als Hauptspeise bestellt. Etwas doppelseitig, wie alles in ihrem Leben. Wenn man ein Passfoto von ihr betrachtet, merkt man dass sie zwei Personen zugleich ist. Die linke Alice, die lachende und die rechte Alice, die etwas nachdenkliche und traurige. Sie mag ungarischen Muskat von Plus, edelbittere Schokolade und Pfannkuchen mit russischem Salat. Zudem hat sie einen Beinah-Fetisch für Erdbeeren. Sie lässt sich auch mit gutem schwarzen Tee verführen. Ihre Lieblingsfarbe ist Rot, was man an ihr sieht - rote Fingernägel, rote Schuhe, rote Taschen, rote Ohrringe, rote Lampe (am Nachttisch, nicht im Fenster).

Sie ist immer von Musik umgeben. Wenn sie keine hört, so macht sie welche. Leider kann sie nur Stimmbänder spielen und das nicht besonders gut. Ansonsten hätte sie sich für die neue Staffel von DSDS beworben, wie ihr manch einer geraten hat. Sehr wichtig für das Verständnis ihrer musikalischen Obsession ist ihr erstes Wort: “‘adio”. Sie lässt euch raten, was das genau ist, obwohl sie glaubt, dass es nicht so schwierig sein wird. Deswegen auch Music Influence. Was ihr foobar2000 so spielt kann man unter www.last.fm/user/Music_Influence sehen.

Alice ist von der fotografischen Kunst sehr beeindruckt. Ihre Liebe zum Negativ greift so weit zurück, dass sie sich nicht mal daran erinnern kann, wie sie die Vergrößerunglinse ihres Vaters zerbrochen hat und somit ein Ende der heimischen Fotosessions gesetzt hat. Ihre lächerlichen Fotoexperimente könnte man früher in ihrem Wordpress-gestützten Blog betrachten. Sie hat aber die Domain zufällig auslaufen lassen, deswegen ist sie soeben zu Posterous übergewandert, samt all ihren blogwürdigen Gedanken der letzten fünf Jahre.

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Die unglaublichen Erlebnisse vom 2008-12-13

  • 1. Zeichen für Globalisierung - “Wachturm” auf Bulgarisch unter der Tür geschoben zu bekommen #
  • 2. Zeichen für Globalisierung - mein neues “Miederhöschen” hat 6 Etikette in allen möglichen Sprachen #
  • Безочливостта няма граници. Особено тази на “вестник” стандарт: http://tinyurl.com/58bm63 #
  • F%&K, Gogol Bordello waren vorletzte Woche in Bochum und ich Idiot wusst’ es nicht mal… #
  • Statler & Waldorf http://tinyurl.com/5hgeah - wegen diesen beiden habe ich die Muppets gesehen #
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Zurück zu den Wurzeln

Habe das alte Theme wieder angezogen, bis ich mir etwas Passendes für die Wintersaison genäht habe.

Ansonsten bin ich dabei meine 7 Sachen zu packen und mich über die Berge fliegen zu lassen, wo ich 23 Tage verbringen werde. Eine Zeit, in welcher es keine einzige Theatervorstellung in Varna geben wird. Ich verzweifle gerade ein bisschen.

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Die Jeans, die ich niemals vergessen möchte!

Was tut frau nicht, um ein Weihnachtsgeschenk abzustauben... Sogar aus ihrer selbstzugefügten Blog-Hibernation heraus kommen*.

Also, wir haben festgestellt, dass ich ein Weihnachtsgeschenk bekommen will. Und zwar eine, hoffentlich, gut sitzende Jeans von mono concept. Und dies zu tun, will ich euch von meiner Lieblingsjeans erzählen. Der PERFEKTEN Jeans, eigentlich. Die ich seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr getragen habe. Sie war dunkles Denim. Saß perfekt. Sah perfekt aus. Bietete den ultimativen Tragekomfort, obwohl sie einen fast-Karotten-Schnitt hatte. Und dann – BAFF – eines Tages passte ich nicht mehr rein. Frau könnte meinen, es läge vielleicht an dem hormonellen Sturm, der mein Körper durchmachte, oder eben an diesem Eiscreme-essen-bis-ich-platze-Sommer, aber Fakt ist – die Jeans und ich mussten separate Wege einschlagen. Ich – 12 Jahre keine so geniale Jeans besitzen, und sie – ihren Platz in dem Altkleiderschrank meiner Mutter annehmen. Wahrscheinlich ist sie später zum Bodentuch verarbeitet worden...

Es war eine Skinny-Jeans von Lee. Meine Mutter hat sie eines Tages nach Hause gebracht. Sie solle von einem Nachbar für seine Tochter gekauft worden sei, aber wie Väter so sind, war sie ihr zu klein. Meine erste und bislang einzige Skinny-Jeans. Nach ihr gab es alles mögliche – Schlagbeine, Baggys, Zigaretten, Hüftenhosen, Overalls, Capri-Jeans...

Meine Zweitlieblingsjeans habe ich immer noch. Trage sie, während ich das hier tippe. Eine „Expensive“. Nie von der Marke gehört. Habe nie mehr eine zweite davon gesehen. Und trotzdem, trage ich sie seit geschlagenen 5 Jahren. Und glaubt mir, als ich sie gekauft habe, wog ich ca. 14 Kilo mehr – Austauschjahr eben. Sie hat mit mir die deutsche Moor-Landschaft erkundigt, den Jadebusen bei Ebbe erlebt, die blaue Moschee in Istanbul besichtigt, auf den Klippen von Yaylata gesessen, die deutsche Botschaft in Sofia aufgesucht... Beim letzteren habe ich ihr ihr einziges Loch zugefügt. Und das aus Eitelkeit. Ich musste mich unbedingt an diesem Tag in hochhackigen Schuhen präsentieren, 'ne? Und dabei auf mein eigenes Hosenbein treten und dieses schreckliche Geräusch hören – hrassss. Ein schönes Pfennig-Absatz-großes Loch. Aber ich trage sie immer noch. Nicht schlimm, dass ich darin wie ein armes Ghettokind aussehe, das seine Kleidung von den älteren Gangstern auf dem Bloc geerbt hat...

Ein Ersatz ist fällig. Und eben eine Skinny. For Lee's sake! Und dieser Ersatz kommt hoffentlich via Kai und seiner wundervollen Advents-Aktion. Falls einer von euch sich auch ein Geschenk wünscht, dann schaut regelmäßig beim StyleSpion vorbei. Eigentlich nicht nur wegen den Geschenken, sondern wegen den tollen Beiträgen. Kai ist ein sehr guter Trichter für wertvolle Infos aus allen Bereichen des Schönen.

 

 

* trotzdem muss ich ehrlich sein, und gestehen, dass ich letzte Woche die WP-Installation auf den neusten Stand gebracht habe. Und seitdem überlege ich, ob ich von den Milchkarton-How-To einer DM-Agentur, der Photokina oder Nedko Solakov@Bonn berichten soll

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Badass gone good

Oh, Terry, how I adore you.

Barack Obama wird von Terry Richardson fotografiert. Finde ich unglaublich, diese dünne Linie zwischen Politik und Pop-Kultur.

Und nein, wenn ich amerikanische Bürgerin wäre, würde ich nicht für das lippenstifttragende Schwein stimmen. via Mareen

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1/2 Sache

Heute musste ich dadran denken, dass über 5 Jahre vergangen sind, seit meinem ersten Deutschland-Experience.

Damals haben meine ersten Berührungen mit der deutschen Musikszene statt gefunden. Heute sehe ich mir aber zum 1. Mal die Videos zu meinen Lieblingslieder aus Deuschland. Und ich teile gerne.

Sehr geerhte Zuschauer, ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Ich gebe Ihnen:

Bela, Farin, Rod

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Kanada soll hochleben, dreimal hoch!

Einer meiner ersten Musik-Post bestand aus der Anweisung den 1. Podcast von !ttl runterzuladen und anzuhören. Wegen der wunderbaren Feist. Zwei Jahre später fordere ich die Menschheit dazu auf, auf Pitchfork Media zu gehen und sich dort ein Video von ihr an zu sehen. Count von Count! Viva la Feist!

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Designing the Olympics

Sehr interessanter Post bezüglich den neuen Piktogrammen für Beijing. Ich kann mich erinnern, dass wir in der Schule über Piktogramme gelernt haben. Vielleicht die 5. oder 6. Klasse. Wir hatten wirklich gute Kunstbücher damals. Nun ja, die ehemaligen Piktogramme waren sehr generisch, was zum Teil gut ist. Die neuen erledigen ihre Arbeit auch gut, mit etwas mehr Leben, aber.

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Ay, ay, ay...

Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll... New iPhone comes down with a bug

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